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FPÖ Steyr

RFJ Steyr Stadt und Land

Null Toleranz gegen Islamismus und Unterdrückung von Frauen
(X) FPÖ - Sonst wird sich nie was ändern




Seit vielen Jahren findet in Österreich eine Massenzuwanderung statt, bei der tausende illegale Migranten unter dem Deckmantel des Asyls in unser Land gekommen sind. Infolgedessen konnten auch radikal-islamistische Terroristen mit einsickern und auch dem politischen Islam wurde dadurch der rote Teppich ausgerollt. Auch das Erstarken von fundamentalistischem Gedankengut und die Bildung von Parallelgesellschaften sind leider nichts Neues, wurden aber durch diese Entwicklungen zusätzlich befeuert. Es ist bereits mehrfach bewiesen worden, dass Zuwanderer mit islamischem Hintergrund keine besondere Integrationswilligkeit zeigen: Gewaltbereitschaft, Zwangsehen, Ehrenmorde, Unterdrückung von Frauen und fehlendes Demokratieverständnis – diese Werte lassen sich eindeutig nicht mit unseren christlich-europäischen Werten vereinbaren. Doch diese Probleme gibt es nicht erst seit den letzten Jahren, der radikale Islamismus hat sich schon länger in unserer Mitte etabliert. Die FPÖ hat schon lange vor diesen Entwicklungen gewarnt und einen Missbrauch der Gastfreundschaft sowie die Missachtung der gesetzlichen Gleichstellung von Mann und Frau durch Moslems strikt abgelehnt. 

Von der FPÖ und HC Strache gefordert:

2005 HC Strache: „Im öffentlichen Bereich, in Schulen, an Unis und im öffentlichen Dienst, hat das Kopftuch nichts verloren. Was jeder privat macht, ist seine Sache."

2010 HC Strache: „Die Burka widerspricht den europäischen Grundwerten und der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Außerdem ist sie ein schroffer Gegensatz zu allen Integrationsbemühungen. Ein Verbot wäre daher eine integrationsfördernde Maßnahme.“

2015 HC Strache: „Der Islam ist nicht Teil Österreichs.“

Von Rot-Schwarz abgelehnt:

2014 Sebastian Kurz (ÖVP): „Wir haben zu wenig Willkommenskultur“.

2014 Sebastian Kurz (ÖVP): „Mit einem Burka-Verbot werden wir in Österreich die Integration nicht lösen."                                               

2015 Sebastian Kurz (ÖVP): „Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich." 

2016 Christian Kern (SPÖ): „Ich bin dafür, dass wir die Integrationsaufgabe sehr ernst nehmen. In einem Burka-Verbot sehe ich da keinen sehr relevanten Beitrag, das steht auf meiner Prioritätenliste ganz weit unten."

2016 Christian Kern (SPÖ): „Mit einem Burka-Verbot werden wir mit Sicherheit nicht die Integrationsnotwendigkeiten, vor denen wir stehen, erfüllen können."

Scheinbar auf FPÖ-Linie geschwenkt

Je näher die nächsten Wahlen kommen, desto mehr versprechen SPÖ und ÖVP den österreichischen Bürgern. Sie versprechen ihnen buchstäblich „das Blaue vom Himmel“. Seit vielen Jahren machen die Freiheitlichen auf Probleme und Fehlentwicklungen aufmerksam. Österreich hätte sich viel erspart, hätte die rot-schwarze Bundesregierung schon damals auf sie gehört, aber stattdessen hat man die FPÖ und deren Wähler lieber als Hetzer beschimpft. Jetzt schwenken Rot und Schwarz offensichtlich ein, die Kopiermaschine läuft auf Hochtouren, aber den „Elchtest“ bestehen sie nicht. Mit freiheitlichen Forderungen versuchen SPÖ und ÖVP nun, die Wählerstimmen zu fangen, aber aus ihren leeren Ankündigungen werden wie immer keine Taten folgen.

Im Gegensatz zu seinen heutigen Positionen trat Sebastian Kurz (ÖVP) in jüngster Vergangenheit als einer der Unterstützer der Willkommenskultur und Zuwanderung auf. Doch heute spricht er sich sehr scheinbar gegen die illegale Masseneinwanderung aus, fordert Asylzentren auf griechischen Inseln und tritt für ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst ein. An der Umsetzung scheitert es aber ...

Im neuen Regierungsprogramm der rot-schwarzen Regierung, welches im Jänner 2017 präsentiert wurde, schwenken SPÖ und ÖVP anscheinend auf FPÖ-Linie um: „Wir bekennen uns zu einer offenen Gesellschaft, die auch eine offene Kommunikation voraussetzt. Vollverschleierung im öffentlichen Raum steht dem entgegen und wird daher untersagt.“

Beim „Elchtest“ durchgefallen

Die FPÖ brachte am 29. März 2017 einen Antrag im Nationalrat ein, der auch als „Stresstest“ für die ÖVP und ihren Außenminister Sebastian Kurz galt. Unter anderem wurde dabei ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst, in Schulen und in Kindergärten gefordert – also genau so, wie es auch die rot-schwarze Regierung – allen voran Sebastian Kurz – verlangte. Nicht überraschend, wurde der Antrag mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP abgelehnt. 





Montag, 23 Oktober 2017, 05:40:24
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