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FPÖ Steyr


RFJ Steyr Stadt und Land


Wo bleibt der Aufschrei der SPÖ Gewerkschafter?

Seit kurzem ist bekannt, dass neben den landwirtschaftlichen Problemen nun mittlerweile auch Industriearbeitsplätze aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland massiv gefährdet sind. So gab gestern das MAN-Werk in Steyr - einer der größten Arbeitgeber in unserer Stadt – bekannt, dass von den 2400 Beschäftigten ab Anfang Oktober 2000 Mitarbeiter auf Kurzarbeit umgestellt werden. Für die Betroffenen bedeutet dies erhebliche Nachteile bei Arbeitszeit und Entlohnung.
Leider ist nun dies eingetreten, vor dem die FPÖ im Zusammenhang mit den unüberlegten EU-Sanktionen gegen Russland immer gewarnt hat. Und die österreichische Bundesregierung unter dem Vorsitz des sozialistischen Bundeskanzlers Werner Faymann - laut Eigendefinition der „einzige Vertreter" der arbeitenden Klasse - ist nicht in der Lage, die dadurch entstehenden Nachteile für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu verhindern. Im Gegenteil - im europäischen Entscheidungsprozess stimmt Herr Faymann im vorauseilenden Gehorsam gegenüber Brüssel jeder Maßnahme zum Nachteil unseres Staates und unserer Bevölkerung zu. Weiters ist erstaunlich, dass sich bis dato die sonst so allgegenwärtige Gewerkschaft in dieser Sache noch nicht einmal zu Wort gemeldet hat, geschweige denn offensichtlich nicht in der Lage ist, auf die bundespolitischen Entscheidungsträger regulierend einzuwirken. Somit lässt die Gewerkschaft die Arbeitnehmer im Regen stehen.

Die FPÖ ist die einzige Partei, die sich konsequent für die Interessen der arbeitenden Bevölkerung einsetzt, auch wenn ihre Warnungen immer wieder von den anderen politischen Mitbewerbern belächelt und in den Wind geschrieben werden.
Die gesamte österreichische Bundesregierung unter Bundeskanzler Faymann ist nun aufgefordert, sich endlich innerhalb der EU für die nationalen Interessen Österreichs einzusetzen. Diese unhaltbaren Zustände zum Nachteil unserer werktätigen Bevölkerung sind von der Bundesregierung mit allen zur Verfügung stehenden Maßnahmen zu bekämpfen, jedoch ohne dabei die Bevölkerung weiter zu belasten!!



GR Roman Eichhübl                            Dr. Helmut Zöttl
Fraktionsobmann                                Stadtrat
Montag, 11 Dezember 2017, 15:59:31
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