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Klubobmann Mahr: Schulreform lässt wichtige Bereiche unberührt

FPÖ: NEIN zu linken Bildungsphantasien

"Gestern wurde im Nationalrat die Schulreform gegen die Stimmen der FPÖ-Fraktion beschlossen. Dieser linken Kuschelpädagogik können wir nichts abgewinnen. Wir sagen ganz klar 'NEIN' zur Gesamtschule der Zehn- bis Vierzehnjährigen und sprechen uns für die Langform der Gymnasien, welche die billigste und beste Schulform ist, aus. Nur im differenzierten Schulsystem können unterschiedliche Talente, Begabungen und Fähigkeiten der Schüler bestmöglich gefördert werden", bekennt sich der Klubobmann der FPÖ-Oberösterreich, Ing. Herwig Mahr, zum bewährten Schulsystem.

"Auch eine breite Front aus Eltern-, Lehrer- und Schülervertretern steht der vereinbarten Bildungsreform sehr kritisch gegenüber. Für sie wird die Schuldemokratie demontiert. Sie sehen durch diese Reform kein einziges Problem gelöst", berichtet Mahr.

"Es ist nicht nachvollziehbar, dass eine der wichtigsten Maßnahmen, nämlich dass Kinder vor Eintritt ins Regelschulsystem über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen müssen, in diesem Reformpaket ausgespart wurde", kritisiert Mahr die Ausklammerung der Probleme im Zusammenhang mit der Zuwanderung.

"Einer Nivellierung des Schulsystems nach unten durch SPÖ, ÖVP und den Grünen stehen wir nicht zur Verfügung. Wir setzen uns für die beste Ausbildung unserer Kinder ein und stehen zum differenzierten Schulsystem. Von uns gibt es ein klares 'NEIN' zu diesen linken Bildungsphantasien, denn am Ende werden die Leidtragenden an dieser Reform erneut unsere Schüler sein", so Mahr abschließend.
Samstag, 19 August 2017, 10:29:23
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