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Klubobmann Mahr fordert raschen Rückstandsabbau bei Asylverfahren

FPÖ-Antrag betreffend Aufstockung BFA-Personal trägt erste Früchte

"Personal für Asylverfahren ist wichtiger denn je", ist Klubobmann Mahr über die Umsetzung des freiheitlichen Resolutionsantrages betreffend die Aufstockung des Personals für das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) erfreut. Denn der Bund selbst hebt in seiner aktuellen Stellungnahme zum Antrag deutlich hervor, dass Österreich im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten nach wie vor mit hohen Antragszahlen konfrontiert sei. "Oberste Priorität müssen der Abbau längst ausständiger Asylanträge und die Verfahrensbeschleunigung haben", sagt Mahr.

In der oberösterreichischen Direktion soll der Personalstand auf 150 angehoben werden. Allerdings gebe es unter anderem wegen des geringen Bewerberpotenziales leichte Verzögerungen. "Nicht außer Acht zu lassen ist jedenfalls, dass das Personal tagtäglich harte Arbeit leistet. Das ist mit Sicherheit kein Kinderspiel", spricht Klubobmann Mahr Dank und Anerkennung aus.

"Auch wenn wir laut Bund europaweit unter den Top-5 der Asyl-Erledigungszahlen sein sollen, dauern die Asylverfahren immer noch zu lange", fordert Mahr eine raschere Abarbeitung. "Durchschnittlich dauert das Verfahren – in erster Instanz – zwar 9,1 Monate, trotzdem gibt es genügend Altbestände. Rund 33.000 Asylverfahren laufen seit über einem Jahr, in drei Fällen ist sogar nach sechs Jahren kein Ende in Sicht."

"In dieser Situation sitzen wir alle im selben Boot. Darum werden wir weiter auf eine noch schnellere, konsequente Abarbeitung der Asylverfahren drängen", sagt Klubobmann Herwig Mahr abschließend.
Sonntag, 25 Juni 2017, 08:09:48
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