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FPÖ Steyr

RFJ Steyr Stadt und Land

Freiheitliches NEIN zu Gebührenerhöhungen Hallenbad und Sauna

Wäre es bei der letzten Aufsichtsratssitzung der Stadtbetriebe Steyr (SBS) vom
13. Juni 2017 nach der Mehrheitsfraktion SPÖ sowie den Grünen gegangen, so
wären bei den Tarifen für Stadtbad, Hallenbad und Sauna nun schlagartig
massive Preiserhöhungen für die Benutzer ins Haus gestanden. „Die Forderung
der Stadtbetriebe ist zwar auf den ersten Blick verständlich, da es sich bei diesen
Gebühren um Durchlaufposten zum Gemeindebudget handelt und sowohl die
Stadtbetriebe als auch die Stadt an sich ja nicht kostendeckend wirtschaften."
erläutert die freiheitliche Gemeindemandatarin Evelyn Kattnigg.

Der FPÖ ist zwar bewusst, dass es aufgrund wirtschaftlicher Notwendigkeiten
zu einer annähernd kostendeckenden Tarifgestaltung kommen muss, dennoch ist
es nicht einzusehen, dass nach jahrzehntelangem Niedrighalten von den
Gebühren mit dem Argument, man wolle alte Strukturen bereinigen, es nun zu
Preiserhöhungen in diesem massiven Ausmaß hätte kommen sollen. „Die
Tariferhöhungen für die Benutzer hätten sich im Bereich von 10 % bis nahezu
60% bewegt." zeigt sich Kattnigg irritiert.

Aufgrund der Intervention der beiden freiheitlichen Aufsichtsratsmitglieder GR
Kattnigg und GR Thummerer verständigte man sich im Aufsichtsrat
schlussendlich darauf, dass nun eine wesentlich moderatere Tariferhöhung dem
Gemeinderat zur endgültigen Beschlussfassung vorgelegt werden wird.


Evelyn Kattnig3 org
Evelyn Kattnigg, BA (FH)
Gemeinderätin



Samstag, 19 August 2017, 10:29:15
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