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Islamische Parallelgesellschaft im Sozialstaat Arbeitsmarktservice und OECD bestätigen der SPÖ ihr katastrophales Versagen bei Zuwanderung und Integration.



Österreich hat laut OECD die leistungsschwächsten Schüler mit Migrationshintergrund. Ein interner Bericht des Arbeitsmarktservice (AMS) offenbart nicht weniger Schockierendes: Absolutes Desinteresse der Zuwanderer an Integration und Arbeitssuche – dafür umso unverschämteres Interesse an staatlichen Sozialleistungen.

Zwei schallende Ohrfeigen setzte es für die Integrationspolitik der SPÖ-geführten Regierungen der letzten Jahre. Laut OECD-Bericht meistert gerade einmal die Hälfte der Schüler mit Migrationshintergrund den PISA-Test. Die andere Hälfte droht zur Stammklientel des Arbeitsmarktservice zu werden, aus dem ein desillusionierender Bericht über das Desinteresse der Zuwanderer an Integration an die Öffentlichkeit gelangte.

Von der Schule ins Arbeitsamt

Während drei Viertel der österreichischen Schüler in allen drei Disziplinen (Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften) die Pisa-Hürde schaffen, sind es bei jenen mit Migrationshintergrund nicht einmal die Hälfte (47 Prozent). Damit liegt Österreich abgeschlagen hinter dem OECD-Schnitt von 54 Prozent. EU-weit schaffen 55 Prozent, in Deutschland 57 Prozent und in Kanada sogar 82 Prozent der Migranten das geforderte Level im internationalen PISA-Vergleichstest.

Das zeigt eine aktuelle Sonderauswertung, für die die OECD die jüngsten Pisa-Ergebnisse der Migranten aus dem Jahr 2015 extra verglichen hat. Und in diesem Katastrophenergebnis sind die Folgen der moslemischen Massenzuwanderung ab 2015 für das heimische Bildungssystem noch gar nicht inkludiert.

Einen Spitzenplatz belegt Österreich in dieser Vergleichsstudie allerdings: Beim Wohlfühlfaktor – kein Wunder bei dem für die Migranten in ihrer Heimat unbekannten Füllhorn namens Sozialstaat.

Das belegt auch eine andere Studie, ein interner Revisionsbericht des Arbeitsmarktservice, den „Die Presse“ am vergangenen Dienstag veröffentlichte. Als Folge der „Grenzöffnung für Fachkräfte“ sind österreichweit bereits 42 Prozent aller Arbeitssuchenden Ausländer oder haben Migrationshintergrund. In Wien liegt der Anteil bei 61 Prozent, in einigen AMS-Geschäftsstellen der Bundeshauptstadt bei 70 Prozent.

Trotz Schulungen zu „Gender und Diversity“, „Interkulturelle Kompetenz arabischer Kulturen“, „Kulturelle Vielfalt im AMS – Chance und Herausforderung“ oder „In den Schuhen des Orients“, sind die AMS-Mitarbeiter mit den Wünschen der neuen Klientel überfordert.

Die von den Mitarbeitern angeführten Integrationshindernisse sind auch den Österreichern aus dem Alltag bekannt: mangelnde Deutschkenntnisse, sowie religiöse und kulturelle Gründe.

Migranten an Arbeit nicht interessiert

90 Prozent aller beim AMS gemeldeter Nichtösterreicher gehören der ersten Generation an, sind also im Ausland geboren. Die größte Gruppe stellen dabei Türken. Laut dem Bericht beherrschten die meisten Menschen mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache nicht in einem Ausmaß, das für eine Vermittlung ausreichend sei.

Massive Probleme gibt es mit der Betreuung von Tschetschenen, die überdurchschnittlich oft Berater und Führungskräfte bedrohen, damit sie weiterhin ohne störende Arbeitsplatzsuche die Sozialleistungen kassieren können.

Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie überhaupt nicht möglich, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, schreiben die Autoren.

Und wie reagierte die AMS-Spitze? Sie empfahl, laut Bericht, den Mitarbeitern sich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen und deshalb an „Schulungen zum interkulturellen Verständnis“ teilzunehmen.

„Das ist Realitätsverweigerung pur! Es ist unglaublich, dass die AMS-Führung an der Glaubwürdigkeit ihrer eigenen Mitarbeiter zweifelt“, empörte sich FPÖ-Abgeordnete Carmen Schimanek. Der Bericht bestätigte die schlimmsten Befürchtungen der Freiheitlichen, wonach die „rote Kuschelpolitik“ eine islamische Parallelgesellschaft in Österreich etabliert habe, die jede Integration verweigere und auf Kosten der Österreicher lebe.




Montag, 24 September 2018, 14:21:30
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