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Willkommenskultur einmal mehr gescheitert

Die jüngsten Medienberichte über die Massenschlägerei zwischen rivalisierenden afghanischen Asylwerber auf einem Spielplatz in Steyr beweisen einmal mehr, dass die FPÖ mit ihrer warnenden Haltung im Zuge der Willkommenskultur des Jahres 2015, die von allen anderen Parteien frenetisch begrüßt wurden, richtiggelegen ist und weiter richtigliegt.
„Es ist zu beobachten dass, immer mehr Asylwerber, die eigentlich unter der Prämisse der Schutzsuche nach Österreich kommen, hier strafrechtlich auffällig
werden. Mit der großzügigen Willkommenskultur des Jahres 2015 wurden zweifelsohne auch viele Probleme nach Österreich gebracht" so Vizebürgermeister
Dr. Zöttl.
Die FPÖ legt im Gegensatz zu den anderen Parteien ihr Hauptaugenmerk auf den Schutz der Bevölkerung und erkennt, dass viele Integrationsbemühungen mittlerweile leider ins Leere gehen.
Wenn nun sogar die beängstigende Situation vorzufinden ist, dass auf Kinderspielplätzen rivalisierende Banden ihre Konflikte austragen, dann ist
es umso mehr zu begrüßen, dass nun mit freiheitlicher Regierungsbeteiligung, speziell durch Innenminister Herbert Kickl, eine verschärfte Gangart eingelegt wird.
„Es wird immer versucht, der Bevölkerung einzureden, dass kriminelle Vorfälle unter Asylwerbern "Einzelfälle" seien.
Dann muss der jüngste Vorfall auf einem Kinderspielplatz in Steyr wohl eine Ansammlung von Einzelfällen gewesen sein" so Dr. Zöttl abschließend.


Helmut Zoettl k

Dr. Helmut Zöttl
Vizebürgermeister der Stadt Steyr

Dienstag, 21 August 2018, 10:59:54
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