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Gerhard Knoll zum neuen Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) gewählt

Utl.: "Das Einzige, was die FSG kann, ist Panikmache, Weltuntergangsstimmung zu verbreiten und den Arbeitnehmern Angst zu machen"

Wien (OTS) - Am Samstag, dem 26. Mai 2018 fand der FA-Bundestag in Graz statt. Dort bestätigten die Delegierten den Wunsch des Bundesvorstandes nach einer Verjüngung. Der 35-jährige Hörschinger VOEST-Zentralbetriebsrat und AK-Vorstand Gerhard Knoll wurde zum neuen Bundesobmann gewählt. Als seine Stellvertreter wurden LAbg. AKR Angela Schütz aus Wien, der Tiroler AKR Heribert Mariacher, AKR Rene Dretnik aus der Steiermark, sowie der Kärntner AKR Manfred Mischelin bestätigt.
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Gerhard Knoll bedankte sich bei seinem Vorgänger, Bundesrat AKR Ing. Bernhard Rösch für seine langjährige Tätigkeit an der Spitze der Freiheitlichen Arbeitnehmer. Nach elf Jahren in dieser Funktion wurde Bernhard Rösch in allen Ehren von den Delegierten mit Standing Ovation als Bundesobmann verabschiedet.

Deutliche Worte richtete der neugewählte Bundesobmann an den politischen Mitbewerber, insbesondere an die Fraktion sozialdemokratischer Gewerkschafter. "Das Einzige, was die FSG kann, ist Panikmache, Weltuntergangsstimmung zu verbreiten und den Arbeitnehmern Angst zu machen.
Dienen die jüngsten Inszenierungen etwa nur dazu die Funktionärsposten in den von ihnen vereinnahmten Institutionen zu sichern?", fragte sich Knoll, ob die Reformverweigerung durch Eigeninteresse begründet sei.

"Während die AK-Präsidentin Renate Anderl eine Mindestsicherung für alle fordert, sind wir diejenigen, die unseren Sozialstaat vor solchen unverantwortlichen, unfinanzierbaren und leistungsfeindlichen Angriffen schützen. Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft für die Leistungsträger der Gesellschaft - das sind für uns alle arbeitenden Menschen - einsetzen", brachte Knoll die Unterschiede auf den Punkt. Der neu gewählte Bundesobmann kritisierte die über Jahrzehnte gewachsen Leistungsschieflage in Österreich.
"Es darf nicht sein, dass jemand 38,5 oder 40 Stunden pro Woche arbeiten geht und am Ende des Tages nur unwesentlich mehr Einkommen hat, als jemand, der vom Sozialstaat lebt und womöglich noch nie einen Cent in unser Sozialstaat eingezahlt hat", betonte der FA-Bundesobmann.


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Gerhard Knoll
FA-Bundesobmann

 

Montag, 18 Juni 2018, 14:53:53
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